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9 Feb 2015 / Norman Schräpel

12. Ethnosymposium der Studierenden in Halle (Saale): Call for Contribution – 14.-17. Mai 2015

Call for Contribution – 14.-17.05.2015 12. Ethnosymposium der Studierenden in Halle (Saale)
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LebensWelten
KSA – WTF 2.O (What’s this for?) 

Die Frage „Was ist das eigentlich und wozu ist das gut?“ haben wohl die allermeisten Studierenden der Ethnologie/KSA (Kultur- und Sozialanthropologie) schon mal gehört. Die wenigsten fachfremden Leute haben wohl eine klare Vorstellung von den Inhalten, die im Ethnologie-Studium vermittelt werden - geschweige denn von dem Potenzial, das in dieser Disziplin steckt.
- Moment mal, sind es wirklich nur weitgehend Fachfremde, die ein eher unscharfes Bild von den praktischen Möglichkeiten der Ethnologie haben? Was ist denn eigentlich mit uns? Sind wir uns darüber bewusst, was Ethnologie alles kann??
Nachdem unsere Wiener Vorgänger_innen sich beim Ethnosymposium 2014 der Frage „KSA – WTF?“ – „Was kann/soll/darf die Ethnologie sein?“ gewidmet haben, wollen wir mit euch beim Ethnosymposium 2015 in Halle (Saale) einen Schritt weitergehen und fragen: „KSA – WTF? -What’s this for?“ Ethnologie/KSA beschäftigt sich vorwiegend mit Themenfeldern, die Teil aktueller gesellschaftlicher Debatten sind. Wir erforschen Lebenswelten, aber unsere Erkenntnisse verbleiben meist in unserem wissenschaftlichen Elfenbeinturm. Wie kann ethnologisches Wissen überhaupt nach außen dringen und in kontemporäre Diskurse wie z.B. zu Migration, Rassismus, Globalisierung bis hin zu Umweltfragen eingehen? Welche Potenziale und Chancen der Anwendung stecken in der Ethnologie? Sollten sich Ethnolog_innen politisch oder moralisch positionieren? Welche Möglichkeiten eröffnen die Erkenntnisse der Writing Culture Debate?
Unter dem großen Schlagwort „LebensWelten“ wollen wir beim Ethnosymposium 2015 insbesondere diesen Fragen nachgehen. Dabei möchten wir selbstbewusst mit „unserer“ Disziplin umgehen und beleuchten, welche Stärken die Ethnologie/KSA hat und welcher Mehrwert daraus entstehen kann.

Die Einreichungsmodalitäten
Form der Beiträge
Ihr habt während eures bisherigen Studiums ein Referat gehalten, einen Film gedreht, eine Projekt- oder Hausarbeit angefertigt oder eine Feldforschung gemacht, die sich in irgendeinem Sinne mit dem fachlichen Potenzial der Ethnologie/KSA auseinandersetzt? Zu dem Motto „LebensWelten“ kam euch beim Lesen dieses Textes sofort eine zündende Idee und ihr wollt dazu einen Workshop machen? Ihr seid noch viel kreativer und euch fällt eine andere Form ein, mit der ihr euch am Ethnosymposium 2015 beteiligen möchtet?
Sehr gut! Dann freuen wir uns über eure Beiträge, mit denen ihr ganz persönlich das nächste Ethnosymposium mitgestaltet.
Die Einreichung
Für die Auswahl sowie die Erstellung des Programms bitten wir euch um ein Abstract im Sinne eines Konzepts (max. 2000 Zeichen) der geplanten Auseinandersetzung. Dabei sollten folgende Punkte inbegriffen sein:

  • Name + Kontaktdaten (Emailadresse, Telefonnummer)
  • Titel des geplanten Workshops/Vortrags/…/
  • nachvollziehbares Exposée
  • eine kurze Angabe eures akademischen Werdegangs
  • voraussichtlich benötigtes Zeitfenster
  • eventuelle Präferenzen was den Zeitpunkt eures Beitrags betrifft
  • Angabe von benötigtem Material und benötigter Technik

… und das ganze schickt ihr dann an: symposium2015@ethnologie.uni-halle.de

Einsendeschluss ist der 15. März 2015!
Wir werden die eingegangenen Beiträge sichten und euch schnellstmöglich Rückmeldung zu eurer Idee geben!
Kontakt
Kontaktpersonen: Henriette Vogel & Sophie Knabner
Email: henriette.vogel@student.uni-halle.de;
sophie.knabner@student.uni-halle.de
Facebook: Gruppe & Fanseite
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