<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Avatar – Ein ethnologischer Blockbuster oder Von edlen Wilden, Kolonialismus und der Macht um Wissen</title>
	<atom:link href="http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/</link>
	<description>Die Welt auf ethnologisch</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 16:00:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Nikolas</title>
		<link>http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/comment-page-1/#comment-244</link>
		<dc:creator>Nikolas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:16:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.norman-schraepel.de/blog/?p=6#comment-244</guid>
		<description>Danke für den Artikel. 

an die anderen Kommentatoren: oh, diese bösen Amerikaner, die!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel. </p>
<p>an die anderen Kommentatoren: oh, diese bösen Amerikaner, die!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norman Schräpel</title>
		<link>http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Norman Schräpel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:23:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.norman-schraepel.de/blog/?p=6#comment-20</guid>
		<description>Vielen Dank für die Kommentare (und hoffentlich kommen noch weitere dazu). Ich sehe dies natürlich ähnlich und bin dankbar für die Ergänzungen. 

Ich habe noch einen interessanten Beitrag gefunden, der die Beraterrolle von Nancy Lutkehaus (Ethnologin an der University of Southern California) beschreibt. Scheinbar ist sie zum Teil für die Rastalocken, Gesichtsbemalung und Gesänge der Na’vi verantwortlich: http://www.counterpunch.org/price12232009.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Kommentare (und hoffentlich kommen noch weitere dazu). Ich sehe dies natürlich ähnlich und bin dankbar für die Ergänzungen. </p>
<p>Ich habe noch einen interessanten Beitrag gefunden, der die Beraterrolle von Nancy Lutkehaus (Ethnologin an der University of Southern California) beschreibt. Scheinbar ist sie zum Teil für die Rastalocken, Gesichtsbemalung und Gesänge der Na’vi verantwortlich: <a href="http://www.counterpunch.org/price12232009.html" rel="nofollow">http://www.counterpunch.org/price12232009.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar</title>
		<link>http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Omar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:42:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.norman-schraepel.de/blog/?p=6#comment-19</guid>
		<description>Erst einmal vielen Dank für die Gedanken.

Ich hätte vor allem eine andere Perspektive im Film spannend gefunden. Wäre die Geschichte tatsächlich von der Na&#039;vi-Perspektive erzählt, könnte man das &#039;Komische&#039; am menschlichen Verhalten thematisieren. Aber zumindest kann man Empathie entwickeln mit den Na&#039;vi, da die Geschichte doch schon eine Weile bei ihnen stattfindet. 

Man müsste mal nachzählen, aber ich bilde mir ein, dass man etwas mehr Menschen &#039;kennenlernt&#039; (im Gegensatz zu den vielen anonymen Gesichtern) als Na&#039;vi, was leider wieder ein &#039;Perspektivenproblem&#039; ist.

Erfrischend anders ist der Animationsfilm &quot;Planet 51&quot;, bei dem die &quot;Landung&quot; eines menschlichen Astronauten auf einem Planeten aus der Perspektive der Bewohner dieses Planeten dargestellt wird und die &#039;Ausserirdischheit&#039; mal umgekehrt wird.

Dann noch ein frohes Gelingen im Blog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal vielen Dank für die Gedanken.</p>
<p>Ich hätte vor allem eine andere Perspektive im Film spannend gefunden. Wäre die Geschichte tatsächlich von der Na&#8217;vi-Perspektive erzählt, könnte man das &#8216;Komische&#8217; am menschlichen Verhalten thematisieren. Aber zumindest kann man Empathie entwickeln mit den Na&#8217;vi, da die Geschichte doch schon eine Weile bei ihnen stattfindet. </p>
<p>Man müsste mal nachzählen, aber ich bilde mir ein, dass man etwas mehr Menschen &#8216;kennenlernt&#8217; (im Gegensatz zu den vielen anonymen Gesichtern) als Na&#8217;vi, was leider wieder ein &#8216;Perspektivenproblem&#8217; ist.</p>
<p>Erfrischend anders ist der Animationsfilm &#8220;Planet 51&#8243;, bei dem die &#8220;Landung&#8221; eines menschlichen Astronauten auf einem Planeten aus der Perspektive der Bewohner dieses Planeten dargestellt wird und die &#8216;Ausserirdischheit&#8217; mal umgekehrt wird.</p>
<p>Dann noch ein frohes Gelingen im Blog.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Schneider</title>
		<link>http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Robert Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 08:56:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.norman-schraepel.de/blog/?p=6#comment-17</guid>
		<description>Eins noch - ich habe auch eine kritische Sicht auf die naive ästhetische Darstellung des &quot;Fremden&quot; in Avatar. Gesichtsbemalung, Rastalocken, ethnische Gesänge zu schamanischen Ritualen und Bongo-Instrumente im Orchester-Soundtrack des Films sind Stereotypen, die das Außerirdische mit irdischen Exotismen gleichsetzen. Die Stilelemente sind noch nicht offen rassistisch und dummdreist in Szene gesetzt wie etwa in den neuen Star Wars Filmen von George Lucas, aber etwas mehr echt außerIRDISCH wirkendes Fremdes hätte Avatar durchaus gut getan. Aber ein Amerikaner bleibt ein Amerikaner bleibt ein Amerikaner, selbst wenn er James Cameron heißt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eins noch &#8211; ich habe auch eine kritische Sicht auf die naive ästhetische Darstellung des &#8220;Fremden&#8221; in Avatar. Gesichtsbemalung, Rastalocken, ethnische Gesänge zu schamanischen Ritualen und Bongo-Instrumente im Orchester-Soundtrack des Films sind Stereotypen, die das Außerirdische mit irdischen Exotismen gleichsetzen. Die Stilelemente sind noch nicht offen rassistisch und dummdreist in Szene gesetzt wie etwa in den neuen Star Wars Filmen von George Lucas, aber etwas mehr echt außerIRDISCH wirkendes Fremdes hätte Avatar durchaus gut getan. Aber ein Amerikaner bleibt ein Amerikaner bleibt ein Amerikaner, selbst wenn er James Cameron heißt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Schneider</title>
		<link>http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Robert Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:09:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.norman-schraepel.de/blog/?p=6#comment-15</guid>
		<description>Danke für den Artikel!

An Beobachtungen möchte ich hinzufügen, dass auch der Konflikt zwischen Naturwissenschaften und Kulturwissenschaften thematisiert wird. Der Grund des Scheiterns der Biologin im Zugang zu den Navi, obwohl sie empirisch arbeitet, ist die fehlende Bereitschaft zum Eintauchen in die fremde Kultur. 

Dies wird durch zwei Dinge symbolisiert: zum einen die Kleidung, die die Biologin und ihr Assistent als Na&#039;vi tragen (typisch amerikanisch-naiv dargestellt, warum sollte man als Avatar Kleidung tragen?!). Zum anderen in dem Dialog zwischen den Hauptprotagonisten, in dem die weibliche Navi dem Avatar Scully vorwirft, dass man den Menschen nichts beibringen kann, weil &quot;es schwierig ist, in ein volles Gefäß noch mehr zu reinzufüllen&quot;. Jake antwortet darauf, dass er ein &quot;leeres Gefäß&quot; sei, weil er kein Wissenschaftler ist. Dies stellt die Navi zufrieden und sie gestatten ihm den Zugang zu ihrer Lebensweise.

Ansonsten fand ich die Verwendung der teilnehmenden Beobachtung als Schlüssel zur Konfliktlösung im Film sehr spannend umgesetzt. Selten wurden ethnologische Themen so massentauglich verpackt, und trotzdem im Kern erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel!</p>
<p>An Beobachtungen möchte ich hinzufügen, dass auch der Konflikt zwischen Naturwissenschaften und Kulturwissenschaften thematisiert wird. Der Grund des Scheiterns der Biologin im Zugang zu den Navi, obwohl sie empirisch arbeitet, ist die fehlende Bereitschaft zum Eintauchen in die fremde Kultur. </p>
<p>Dies wird durch zwei Dinge symbolisiert: zum einen die Kleidung, die die Biologin und ihr Assistent als Na&#8217;vi tragen (typisch amerikanisch-naiv dargestellt, warum sollte man als Avatar Kleidung tragen?!). Zum anderen in dem Dialog zwischen den Hauptprotagonisten, in dem die weibliche Navi dem Avatar Scully vorwirft, dass man den Menschen nichts beibringen kann, weil &#8220;es schwierig ist, in ein volles Gefäß noch mehr zu reinzufüllen&#8221;. Jake antwortet darauf, dass er ein &#8220;leeres Gefäß&#8221; sei, weil er kein Wissenschaftler ist. Dies stellt die Navi zufrieden und sie gestatten ihm den Zugang zu ihrer Lebensweise.</p>
<p>Ansonsten fand ich die Verwendung der teilnehmenden Beobachtung als Schlüssel zur Konfliktlösung im Film sehr spannend umgesetzt. Selten wurden ethnologische Themen so massentauglich verpackt, und trotzdem im Kern erhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eine Woche wildes Denken: Zeit für eine Reflexion? &#124; Wildes Denken</title>
		<link>http://www.wildes-denken.de/2009/12/avatar-film-ethnologie/comment-page-1/#comment-12</link>
		<dc:creator>Eine Woche wildes Denken: Zeit für eine Reflexion? &#124; Wildes Denken</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:28:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.norman-schraepel.de/blog/?p=6#comment-12</guid>
		<description>[...] den Recherchen zum ersten Blogeintrag Avatar zum Vorschein und soll hier nicht kopiert werden. Im Text zum Hollywood Blockbuster Avatar wurde auch schnell klar, dass die Einträge mehr Text benötigen als erwartet. Gleichzeitig kann [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Recherchen zum ersten Blogeintrag Avatar zum Vorschein und soll hier nicht kopiert werden. Im Text zum Hollywood Blockbuster Avatar wurde auch schnell klar, dass die Einträge mehr Text benötigen als erwartet. Gleichzeitig kann [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

